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Informationen aus den Gesundheitsregionenplus

© Margarita Metzner, Landratsamt Kelheim

Gesundheitsregionplus Landkreis Kelheim

„Hilfe beim Helfen“ – Angehörige stärken, häusliche Versorgung sichern

Pflegende Angehörige sind eine tragende Säule der Versorgung von Menschen mit Demenz. Mit der Schulungsreihe „Hilfe beim Helfen“ schafft die Gesundheitsregionplus Landkreis Kelheim gemeinsam mit regionalen Partnern ein wohnortnahes Unterstützungsangebot, das Wissen vermittelt, Handlungssicherheit stärkt und zur Entlastung häuslicher Pflegesituationen beiträgt.

Gesundheitsregionplus Landkreis Landsberg am Lech

Selbst gekocht, viel gelernt: Ernährungsprävention als Projektwoche an der Mittelschule Landsberg

Wie gelingt Ernährungsbildung, die Kinder begeistert und bis in die Familien wirkt? Eine Projektwoche verband Kochworkshops, Theater und ein eigens entwickeltes Kochbuch. Das erfolgreiche Konzept soll nun auch in anderen Landkreisen eingesetzt werden.

© Landratsamt Rosenheim

Gesundheitsregionplus Stadt und Landkreis Rosenheim

„K.O.mmt mir nicht ins Glas“: Präventionskampagne gegen den Missbrauch von K.O.-Tropfen in der Region Rosenheim

Mit der Kampagne „K.O.mmt mir nicht ins Glas“ setzt die Region Rosenheim ein deutliches Zeichen gegen den Missbrauch von K.O.-Tropfen. Durch Sensibilisierung, praktische Schutzmaßnahmen und ein starkes Netzwerk wird die Sichtbarkeit im öffentlichen Raum gefördert.

Informationen aus dem Geschäftsbereich/von der Landesebene

Hier finden Sie aktuelle Hinweise und Informationen aus dem Geschäftsbereich/von der Landesebene.

Informationen der Fachlichen Leitstelle Gesundheitsregionenplus 

Ergebnisse der Befragung zur Kindergesundheit jetzt verfügbar

Im Nachgang zum Beschluss des Bayerischen Landtags zur Stärkung der Kindergesundheit haben wir im August Ihre Einschätzungen zu regionalen Maßnahmen und Strukturen eingeholt. Die Ergebnisse dieser Befragung stehen Ihnen nun zur Information in der Cloud zur Verfügung.

Dokumentation eines Austauschs zu dem HÄPPI-Versorgungskonzept mit dem Bayerischen Hausärztinnen- und Hausärzteverband e. V.

Im Juli 2026 tauschten sich Geschäftsstellenleitungen aus Gesundheitsregionenplus, in denen das HÄPPI-Versorgungskonzept derzeit erprobt wird, mit dem Bayerischen Hausärztinnen- und Hausärzteverband aus. Im Fokus stand die Frage, welche Potenziale eine Vernetzung der interprofessionellen HÄPPI-Praxen mit den regionalen Netzwerken der Gesundheitsregionenplus bieten kann.

Publikationen

Hier finden Sie eine Auswahl relevanter aktueller Publikationen aus Praxis und Wissenschaft.

Hinweis: Bis zum Redaktionsschluss des folgenden Newsletters sammeln wir relevante Publikationen. Sehr gerne können Sie uns geeignete Beiträge zukommen lassen.

Aktuelle Veranstaltungen/Termine

Online-Veranstaltungskalender der Gesundheitsregionenplus

In unserem Padlet finden Sie aktuelle Veranstaltungen und Termine der Fachlichen Leitstelle Gesundheitsregionenplus, aus dem LGL und Veranstaltungen Dritter.

Hinweis: Das Padlet wird fortlaufend ergänzt und kann jederzeit aufgerufen werden. Sie können sich den Link sehr gerne in Ihren Favoriten speichern. 


Für die Kolleginnen und Kollegen in den Geschäftsstellen relevante Termine können Sie uns gerne weiterhin per E-Mail an gesundheitsregionplus@lgl.bayern.de zur Aufnahme in das Padlet senden.

Wissenswertes

Bayerisches Kompetenzzentrum für Gesundheitsschutz im Klimawandel (Jasmin Angermann)

Neues Angebot „Erweiterte Beratung – Frage Deinen Experten“ des Bayerischen Kompetenzzentrums für Gesundheitsschutz im Klimawandel 

Das neue Beratungsangebot des Bayerischen Kompetenzzentrums für Gesundheitsschutz im Klimawandel eröffnet Gesundheitsregionenplus den Zugang zu zusätzlicher Expertise für regionale Aktivitäten rund um Hitze-, UV- und Gesundheitsschutz.

Bayerisches Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (Dr. med. Tatjana Fuchs)

3. LAGI-Impfsymposium

Am Mittwoch, den 21. Oktober 2026, findet das diesjährige 3. LAGI-Impfsymposium aus der Reihe „Hygiene und Infektionsprävention im Fokus (HiF)“ als Kooperation der LAGI mit der Gesellschaft für Hygiene, Umweltmedizin und Präventivmedizin (GHUP) und der München Klinik statt.

Impfexpertinnen und -experten aus Wissenschaft und Praxis berichten zu neuen Aspekten und Entwicklungen rund um das Thema Impfen.

Diese Fortbildungsveranstaltung richtet sich an Fachpersonal und Multiplikatoren mit Bezug zum Impfen. Wir möchten unsere Netzwerkpartner bitten, diese Nachricht an die zuständigen Stellen sowie die entsprechenden Zielgruppen weiterzuleiten. Für Ihre Mithilfe bei der Verbreitung dieser Informationen danken wir Ihnen sehr.

Die kostenlose hybride Veranstaltung findet in Präsenz im Landesamt für Denkmalpflege in München (Säulenhalle, Hofgraben 4, 80539 München) statt.

Eine persönliche Anmeldung ist erforderlich.

CME-Punkte sind bei der Bayerischen Ärztekammer beantragt.

Zudem bildet die Veranstaltung dieses Jahr den Rahmen für das 20-jährige Jubiläum der LAGI.

Weitere Informationen sowie in Kürze auch der Link zur Anmeldung finden Sie hier.

Medienspiegel

Gesundheitsregionenplus in den Medien

Hier finden Sie Medienberichte über die Arbeit der sektorenübergreifenden Netzwerke der Gesundheitsregionenplus.

Hinweis: Bis zum Redaktionsschluss des folgenden Newsletters sammeln wir Berichte aus den Medien über die Gesundheitsregionenplus und verlinken diese – soweit möglich – unter Nennung der Gesundheitsregionplus, dem Titel des Berichts, der Quelle und dem Datum der Veröffentlichung. Sehr gerne können Sie uns Berichte aus Presse, Funk und TV über Ihr Netzwerk zukommen lassen

Zu den letzten Gesundheitsregionenplus –Newslettern

Der Redaktionsschluss für den Newsletter Nr. 4-2026 ist am 20.11.2026.

Bayerisches Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit

Sachgebiet GP3: Bayerische Gesundheitsagentur, Gesundheitsversorgung
Fachliche Leitstelle Gesundheitsregionenplus

Bayerisches Haus der Gesundheit
Schweinauer Hauptstraße 80
90441 Nürnberg

E-Mail: gesundheitsregionplus@lgl.bayern.de

Hinweis: Namentlich gekennzeichnete Beiträge geben die Meinung der jeweiligen Autorin bzw. des jeweiligen Autors und nicht immer die Meinung der Fachlichen Leitstelle Gesundheitsregionenplus wieder.