© PantherMedia/olishchyshyna@gmail.com

Informationen aus den Gesundheitsregionenplus

Personelle Veränderungen in den Geschäftsstellen 

Neu im Kreis der Geschäftsstellenleiterinnen und Geschäftsstellenleiter dürfen wir Miriam Bißbort (Gesundheitsregionplus Amberg / Amberg-Sulzbach), Elisa Tschakert (Gesundheitsregionplus Berchtesgadener Land, Emma Wolfschmidt (Gesundheitsregionplus Coburger Land), Ramona Rieß (Gesundheitsregionplus Landkreis Erding) und Anna Huber (Gesundheitsregionplus Landkreis Rottal-Inn) herzlich begrüßen! 

Einen aktuellen E-Mailverteiler der Gesundheitsregionenplus finden Sie in der Cloud (letzter Abruf 02.03.2026).

© Landratsamt Coburger Land

Gesundheitsregionplus Coburger Land

Die Helfer im Pflegedschungel: Ehrenamtliche GutePflege-Lotsen im Landkreis Coburg

Sie geben älteren Menschen und ihren Angehörigen die nötige Orientierung im Pflegedschungel und bieten eine niedrigschwellige Ansprache der Ratsuchenden direkt vor Ort – die ehrenamtlichen GutePflege-Lotsen im Landkreis Coburg.

Gesundheitsregionplus Landkreis Kelheim

Demenzsensible Krankenhäuser als strategischer Baustein regionaler Versorgung

Wie können Krankenhäuser dem wachsenden Anteil älterer Patientinnen und Patienten mit kognitivem Risiko gerecht werden? Das Gremium Krankenhausentwicklung der Gesundheitsregionplus Landkreis Kelheim diskutierte gemeinsam mit der Koordinierungsstelle Bayern Demenz im Krankenhaus (KBDiK) demenzsensible Konzepte als strategischen Baustein zukunftsfähiger Versorgung.

© Landratsamt Kelheim

Gesundheitsregionplus Landkreis Kelheim

Medizinstipendienprogramm des Landkreises Kelheim

Der Landkreis Kelheim investiert in die Ausbildung zukünftiger Medizinerinnen und Mediziner, um sich proaktiv für die Zukunft aufzustellen. Zum Wintersemester 2025/26 wurden nun erstmals fünf Stipendien vergeben, um die ärztliche Versorgung langfristig zu sichern.

© Landratsamt Kelheim

Gesundheitsregionplus Landkreis Kelheim

Startschuss für den Masterplan Prävention: Regionale Präventionskonferenz im Landkreis Kelheim bringt Akteure zusammen

Am 22. Januar 2026 fand im Landkreis Kelheim die Regionale Präventionskonferenz statt, die von der Gesundheitsregionplus Landkreis Kelheim in enger Zusammenarbeit mit dem Gesundheitsamt Kelheim organisiert wurde. Die Veranstaltung markierte den Startschuss zur gemeinsamen Umsetzung des Masterplans Prävention mit den Akteurinnen und Akteuren vor Ort.

© Landkreis Lindau/Nadja Krassik

Gesundheitsregionplus Landkreis Lindau (Bodensee)

Woche der Wiederbelebung im Landkreis Lindau: Angst nehmen, Handeln ermöglichen

Im Rahmen der Woche der Wiederbelebung vom 8. bis 12. Dezember 2025 vermittelte die Gesundheitsregionplus im Landkreis Lindau gemeinsam mit dem Bayerischen Roten Kreuz und der Initiative Region der Lebensretter praxisnahes Wissen zur Laienreanimation. Ziel war es, Hemmungen abzubauen und die Handlungssicherheit bei einem Herz-Kreislauf-Stillstand zu stärken.

Gesundheitsregionenplus Unterfranken

Erfolgreiche Fachveranstaltung der Gesundheitsregionenplus Unterfranken: Digitalisierung und Fachkräftegewinnung in der Pflege im Fokus

Am 9. Dezember 2025 führten die unterfränkischen Gesundheitsregionenplus gemeinsam die Online-Fachveranstaltung „Pflege.Digital.Unterfranken – Wege zur Fachkräftegewinnung, Integration und Digitalisierung“ durch. Thematisch standen aktuelle Herausforderungen sowie praxisnahe Lösungsansätze in der Pflege im Mittelpunkt.

Informationen aus dem Geschäftsbereich/von der Landesebene

StMGP  Referat 31

Landarzt in Bayern werden: Freistaat gewährt Zuschuss zu den Studiengebühren für ein „NC“-freies Medizinstudium im EU-Ausland

Bayern fördert die ärztliche Versorgung auf dem Land mit einem neuen Förderprogramm.

Im Juni 2025 hat das Bayerische Staatsministerium für Gesundheit, Pflege und Prävention mit dem Programm zur Förderung von Studierenden der Humanmedizin im EU-Ausland eine neue Initiative gestartet, die 100 engagierten Menschen ein Medizinstudium im EU-Ausland ermöglicht und sie gezielt für eine spätere Tätigkeit als Fachärztin oder Facharzt in Bayerns ländlichen Regionen begeistert. 

Das Programm ist im letzten Jahr erfolgreich angelaufen. Es wurden bereits 23 Stipendien vergeben. Für dieses Jahr stehen weitere 77 Stipendien zur Verfügung – davon neun speziell für angehende Kinder- und Jugendpsychiaterinnen und -psychiater.

Gefördert wird das Studium der Humanmedizin an vom Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst anerkannten Hochschulen im EU-Ausland mit einem bayerischen Kooperationspartner. Derzeit erfüllen die Paracelsus Medizinische Privatuniversität (PMU) Salzburg mit dem Klinikum Nürnberg sowie die School of Medicine Split in Kooperation mit den Sana Kliniken Coburg diese Vorgaben. Studierende erhalten einen Zuschuss zu den Studiengebühren in Höhe von max. 10.000 Euro pro Semester, wenn sie sich verpflichten, später für mindestens fünf Jahre im ländlichen Raum in Bayern als Fachärztin oder Facharzt zu arbeiten.

Interessierte bewerben sich zunächst an den jeweiligen Universitäten, die selbständig ein Auswahlverfahren durchführen und im Erfolgsfall eine Studienplatzzusage und ein Empfehlungsschreiben ausstellen. Mit diesen Unterlagen kann ein Förderantrag beim Bayerischen Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) gestellt werden. Vergeben werden die Stipendien nach dem sog. Windhundprinzip, also nach der Reihenfolge der Antragseingänge.

Detaillierte Infos zum Programm finden Sie auf der Seite des LGL (letzter Abruf 20.02.2026).

StMGP  Referat 42

Bayerischer Demenzpreis 2026

Das Bayerische Staatsministerium für Gesundheit, Pflege und Prävention zeichnet auch 2026 wieder innovative Projekte zur Verbesserung der Lebenssituation von Menschen mit Demenz sowie ihren An- und Zugehörigen aus. Die Bewerbung ist ausschließlich per E-Mail unter Verwendung des Bewerbungsformulars für den Bayerischen Demenzpreis 2026 möglich. Die Unterlagen können bis zum 31. März 2026 eingereicht werden (an geschaeftsstelle-demenzpreis@lfp.bayern.de). Nähere Informationen zum Bayerischen Demenzpreis 2026 finden Sie auf der Seite Demenzpreis.Bayern (letzter Abruf 20.02.2026).

Die Verleihung des Bayerischen Demenzpreises 2026 wird voraussichtlich am 13. Oktober 2026 um 17.00 Uhr in der Residenz in München stattfinden.

StMGP  Referat 43

Richtlinie zur Förderung der Fortbildung in der Altenpflege und der Hospiz- und Palliativversorgung tätigen Personen (ForAHP-FöR)

Im Rahmen der „Richtlinie zur Förderung von Maßnahmen zur Stärkung der Führungskompetenzen und Resilienz der Beschäftigten in Pflegeeinrichtungen (Förderrichtlinie Fortbildung Pflege – FoPfFöR)“ unterstützt der Freistaat Bayern seit 01.01.2026 Pflegeeinrichtungen bei der Fortbildung von Führungskräften und der Stärkung der Mitarbeitergesundheit finanziell.

Pflegeeinrichtungen stehen angesichts der Personal- und Finanznot in der Pflege unter massivem Druck. Zur Aufrechterhaltung des Pflegebetriebs bedarf es eines Umdenkens in den Einrichtungen und einer innovativen Personal- und Organisationsentwicklung. Voraussetzung für diesen Prozess sind fachlich qualifizierte und geeignete Führungskräfte sowie physisch und psychisch gesunde Pflegekräfte. Führung in der Pflege erfordert spezifisches Wissen, reflektiertes Handeln und die Fähigkeit, mit Veränderungen professionell umzugehen. Für den Verbleib im Pflegeberuf ist zudem eine stabile Resilienz der Beschäftigten notwendig, um den außerordentlichen psychischen und physischen Belastungen im Pflegealltag begegnen zu können.

Die Förderung zielt darauf ab, einen Beitrag zur Sicherung einer qualitativ hochwertigen Pflege und Betreuung in der ambulanten wie in der stationären Langzeitpflege zu leisten.

Zuwendungsfähig sind ausschließlich die Teilnehmergebühren der Fortbildungsmaßnahmen.

Antragsberechtigt sind Träger von ambulanten und stationären Pflegeeinrichtungen, die nach § 71 SGB XI zugelassen sind. Dazu zählen laut Richtlinie die Spitzenverbände der freien Wohlfahrtspflege und deren Mitgliedsorganisationen, Verbände privater Träger, freigemeinnützige Stiftungen sowie Einrichtungen ohne Verbandszugehörigkeit. Bewilligungsbehörde ist das Landesamt für Pflege. Weitere Informationen zur Förderrichtlinie und zur digitalen Antragstellung sind der Webseite des Bayerischen Landesamtes für Pflege zu entnehmen (letzter Abruf 20.02.2026).

StMGP  Referat 45

Pflegekonferenzen in Bayern, Änderungen des Landespflegegeldgesetzes und Hinweise Fachtagen

Pflegekonferenzen in Bayern: Kommunen stärken – Versorgung gemeinsam gestalten:

Seit August 2022 berät und unterstützt die Koordinationsstelle Pflege und Wohnen in Bayern im Auftrag des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit, Pflege und Prävention bayerische Kommunen beim Aufbau und bei der Initiierung von Pflegekonferenzen gemäß § 8a Abs. 3 SGB XI. Das Angebot richtet sich an alle bayerischen Landkreise und kreisfreien Städte und ist für diese kostenlos. Eine organisatorische Anbindung an eine Gesundheitsregionplus ist möglich.

Aktueller Stand in Bayern

Nach gut drei Jahren Beratung zeigt sich folgende Bilanz:

  • Derzeit bestehen in Bayern 19 Pflegekonferenzen nach § 8a Abs. 3 SGB XI in 23 Kommunen (Landkreise und kreisfreie Städte).
  • Weitere Pflegekonferenzen befinden sich aktuell in Gründung.
  • Darüber hinaus existieren pflegerische Netzwerke, die zwar nicht unter die gesetzliche Regelung fallen, jedoch in Zielsetzung und Arbeitsweise sehr ähnlich sind.

Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage der Koordinationsstelle Pflege und Wohnen (letzter Abruf 20.02.2026).

Änderung des Landespflegegeldgesetzes:

Seit dem 01.01.2026 wurde das bayerische Landespflegegeld von 1000 Euro auf 500 Euro jährlich gekürzt (LT-Drs.19/8147). Des Weiteren sind die Grundlagen für eine Digitalisierung des Antrags- und Entscheidungsverfahrens mit der Gesetzesnovellierung gelegt worden. Schließlich dürfen die Erben der Leistungsempfänger Auszahlungen behalten, wenn sie nicht später als 3 Monate nach dem Ableben des Landespflegegeldberechtigten erfolgt sind.

Nähere Informationen finden Sie auf der Homepage des Bayerischen Landtags (letzter Abruf 20.02.2026).

Fachtage zum Thema „Junge Pflege“:

Am 13.11.2025 und am 20.01.2026 fanden 2 Fachtage zum Themenbereich „Junge Pflege“ statt. Zielgruppe waren die Familien pflegebedürftiger Menschen zwischen 0 und 21 Jahren sowie fachlich mit der genannten Thematik betraute Personen. Es wurden verschiedene Projekte zur Entlastung pflegender Angehöriger vorgestellt.

Am Ende wurde das vom StMGP entwickelte Konzept zur Stärkung der Versorgungsstruktur im Bereich der „Jungen Pflege“ vorgestellt und in 4 gemischt zusammengesetzten Fokusgruppen evaluiert. Die Evaluationsergebnisse sind, soweit möglich, ebenfalls in das Konzept des StMGP eingeflossen.

Die Aufzeichnungen der beiden Fachtage finden Sie auf der Homepage des Bayerischen Landesamts für Pflege (letzter Abruf 20.02.2026).

StMGP  Referat 46

Jahrestagung Hospiz- und Palliativversorgung am 19. Mai 2026

Wir laden Sie herzlich am Dienstag, den 19. Mai 2026 von 10:00 Uhr bis 16:00 Uhr zu unserer Jahrestagung im kleinen Saal der Meistersingerhalle in Nürnberg ein.

Moderiert von Sybille Giel, beleuchten wir das Thema „Gemeinschaftlich, vielfältig und nachhaltig: Herausforderungen und Chancen in der Hospiz- und Palliativversorgung“. Dabei spannen wir einen Bogen von Diversität sowie den Möglichkeiten von Caring Communities für die Hospiz- und Palliativversorgung bis hin zu verschiedenen Angeboten in der Hospiz- und Palliativversorgung für Menschen mit besonderen Versorgungsbedarfen. Aus der Praxis werden Vorträge zu hospizlichen und palliativen Angeboten für Menschen mit Demenz, zur gesundheitlichen Versorgungsplanung und dem Umgang mit Todeswünschen den Fachtag bereichern. Der Nachmittag wird von einem Vortrag zu Belastungs- und Schutzfaktoren in der Hospiz- und Palliativversorgung abgerundet.

Detaillierte Informationen zum Programm und den Rednern finden Sie auf der Seite des StMGP (letzter Abruf 20.02.2026).

Melden Sie sich bis zum 8. Mai 2026 an, um von einem vielfältigen und inspirierenden Fachtag zu profitieren.

Wir freuen uns auf Sie!

StMGP  Referat 52

„Wir bewegen Bayern“: Aktionstag des BZKF am 13. Juni 2026

Das Bayerische Zentrum für Krebsforschung (BZKF), der Zusammenschluss aller sechs bayerischen Universitätsklinika, bereitet einen groß angelegten Beitrag zum Masterplan Prävention vor: Unter dem Titel „Wir bewegen Bayern“ wird es am 13. Juni 2026 zeitgleich in Erlangen, München, Augsburg, Regensburg und Würzburg Veranstaltungen geben, die auf die hohe Bedeutung von Bewegung und Sport für die Gesundheit aufmerksam machen (Hier finden Sie weitere Informationen; letzter Abruf 20.02.2026). Eine ideale Gelegenheit, die Angebote des Landesprogramms „Sport vor Ort“ zu präsentieren! Wir freuen uns, wenn sich die Geschäftsstellen der umliegenden Gesundheitsregionenplus in Abstimmung mit den Gesundheitsämtern beteiligen.

Ansprechpartnerin für den Aktionstag beim BZKF ist
Katrin Dietzel, katrin.dietzel@bzkf.de, +49 152 09609138.

Ziel des Aktionstags ist es, Menschen aller Altersgruppen in Bewegung zu bringen und mit vielfältigen Sport- und Mitmachangeboten für einen aktiven, gesundheitsfördernden Lebensstil zu motivieren. Zur Unterstützung wurden bereits prominente Sportlerinnen und Sportler als Botschafter sowie Ministerpräsident Markus Söder als Schirmherr und Gesundheitsministerin Judith Gerlach gewonnen.

StMGP  Referat 53

Impfwoche 2026 – Save the date

Im Juli 2026 veranstaltet das StMGP gemeinsam mit der Landesarbeitsgemeinschaft Impfen (LAGI) zum achten Mal die Bayerische Impfwoche (KW 28: 06.-12.07.2026). Das diesjährige Schwerpunktthema ist, wie auch in den Jahren zuvor, die Impfung gegen Humane Papillomviren (HPV).

Ziel der Impfwoche ist es, über die Bedeutung von Schutzimpfungen zur Prävention von schweren Infektionskrankheiten aufzuklären und Bürgerinnen und Bürger gezielt im ganzen Freistaat zum Impfen allgemein und besonders zur HPV-Impfung zu motivieren. Durch Koordinierung der Akteure vor Ort sollen neben Informationsveranstaltungen v.a. auch niederschwellige Impfangebote organisiert werden. Denn: Jede Impfung zählt!

Auch für die Impfwoche 2026 freut sich das StMGP über eine rege Mithilfe und Beteiligung der GR+. Hierfür werden Kommunikationsmittel und Informationsmaterialien zur Verfügung gestellt. Eine digitale Toolbox mit Textbausteinen, Bildmaterialien für Online- und Social-Media-Kommunikation und weiteren (digitalen) Informationsmaterialien ist ebenfalls in Planung.

Konkrete Informationen zu den Veranstaltungsterminen und Give-aways folgen zeitnah.

StMGP  Referat K3

Hinweis: Neugestaltung des Bestellshops der Bayerischen Staatsregierung ­– Aktualisierung der Zugangsdaten

Im Dezember 2025 wurde der Bestellshop der Bayerischen Staatsregierung neugestaltet (letzter Abruf 20.01.2026). Für den internen Bereich des Bestellshops haben sich die Zugangsdaten aufgrund weiterer, notwendiger Anpassungen nun nochmals geändert. 

Jedes Gesundheitsamt erhält einen persönlichen Zugang für den Bestellshop, über den auch die Geschäftsstellen der Gesundheitsregionenplus mitbestellen können. Bitte gehen Sie hierzu auf Ihr zuständiges Gesundheitsamt zu. 

Sollte es Probleme mit dem neuen Bestellvorgang geben, bitten wir um Information an online-kommunikation@stmgp.bayern.de

Informationen der Fachlichen Leitstelle Gesundheitsregionenplus 

Einstellung: Padlet „Suche – Biete“

Da das Padlet „Suche – Biete“ leider Ihrerseits zu wenig nachgefragt und im Alltag verwendet wird, haben wir und dazu entschlossen das Padlet einzustellen, da der administrative Aufwand zu hoch ist. Sollten Sie sich Alternativen hierzu wünschen oder weitere Ideen für eine Austauschmöglichkeit haben, freuen wir und über Hinweise!

Ergebnisse des kollegialen Erfahrungsaustauschs „Leitbild Gesundheitsregionplus – Ein Mehrwert für das regionale Netzwerk?“

In mehreren Gesundheitsregionenplus wurden in den letzten Jahren bereits ein Leitbild für das regionale Netzwerk oder einzelne Arbeitsgruppen erarbeitet. Zudem liegen fachliche Empfehlungen vor, die darauf hindeuten, dass die Erarbeitung eines Leitbildes ein geeignetes Instrument beim Netzwerkauf und -ausbau sein kann. Was zur Erarbeitung benötigt wird, welche Vorgehensweisen und Methoden sich konkret eignen und wie die Ergebnisse genutzt werden, können Sie hier lesen.

Austauschrunde zwischen dem Vorstand der KVB und den Geschäftsstellenleitungen der Gesundheitsregionenplus

Im Zentrum der Austauschrunde zwischen der Kassenärztlichen Vereinigung Bayerns (KVB) und den Geschäftsstellenleitungen der Gesundheitsregionenplus am 05.02.2026 standen Fragestellungen aus dem Themenkomplex der ambulanten ärztlichen Versorgung mit übergeordneter, bayernweiter Relevanz. Weitere Informationen u. a. zu dem Video-Mitschnitt und relevanten Ansprechpartnern finden Sie hier.

Schnittmengen von DMP und Gesundheitsregionplus

Am 12. November 2025 fand ein Online-Workshop mit Verantwortlichen der Gesundheitsregionplus statt. Es wurden Möglichkeiten eruiert, Menschen in der mittleren Altersgruppe zu erreichen, die womöglich von einer chronischen Erkrankung bereits betroffen sind, ohne es zu wissen.

Klimawandel und Gesundheit: Fachliche Leitstelle und Kompetenzzentrum im Dialog

Wie können Kommunen und die Gesundheitsregionenplus dem Thema „Klimawandel und Gesundheit“ wirksam begegnen? Welche konkreten Angebote und Unterstützungsformate gibt es bereits? Diesen Fragen geht die Fachliche Leitstelle der Gesundheitsregionenplus im Interview mit dem Bayerischen Kompetenzzentrum für Gesundheitsschutz im Klimawandel nach. Im Gespräch erläutert das Kompetenzzentrum Hintergründe, Ziele und praktische Umsetzungsmöglichkeiten für Städte und Gemeinden.

Förderprogramme/Auszeichnungen

Bayerischer Demenzpreis 2026

Thema: das Bayerische Staatsministerium für Gesundheit, Pflege und Prävention zeichnet auch 2026 wieder innovative Projekte zur Verbesserung der Lebenssituation von Menschen mit Demenz sowie ihren An- und Zugehörigen aus.

Eckpunkte: Das Projekt, das für den Bayerischen Demenzpreis 2026 eingereicht wird, verfolgt mindestens eine der folgenden Zielsetzungen:

  • Bewusstseinswandel in der Gesellschaft im Umgang mit dem Thema Demenz
  • Verbesserung der Lebensbedingungen und der Lebensqualität für Menschen mit Demenz sowie ihrer An- und Zugehörigen
  • Verbesserung der Möglichkeiten zur Teilhabe am gesellschaftlichen Leben für
  • Betroffene sowie An- und Zugehörige
  • Das Projekt wurde in Bayern entwickelt und realisiert.
  • Zum Zeitpunkt der Bewerbung wird es seit mindestens sechs Monaten erfolgreich umgesetzt.

Nicht ausgezeichnet werden können Projekte, die zum Zeitpunkt der Bewerbung vom Bayerischen Staatsministerium für Gesundheit, Pflege und Prävention als Modellprojekt oder Studie gefördert werden.

Frist: Die Bewerbung ist bis 31.03.2026 möglich.
Ausgelobt von: StMGP 

Weitere Informationen und Antragsformulare finden Sie hier (letzter Abruf 19.02.2026)

Publikationen

Prävention stärken & neue Therapieansätze nutzen: Wie lässt sich die Adipositas-Epidemie eindämmen?

Arbeitsgruppe „Strategien zur Prävention und Therapie der Adipositas“ (2025). Prävention stärken & neue Therapieansätze nutzen: Wie lässt sich die Adipositas Epidemie eindämmen? Leopoldina Fokus.

Lage der Kinder in Deutschland

UNICEF Deutschland (2025). Weiter zu viele Kinder ohne Perspektive. UNICEF-Bericht zur Lage der Kinder in Deutschland 2025. UNICEF.

Wirkung von kommunalen Gesundheits-konferenzen

Engler, J., Kreuzig, C., Thermann, P. et al. (2026). Wirkung von kommunalen Gesundheitskonferenzen: Ergebnisse einer longitudinalen Akteursbefragung in der Stadt Frankfurt am Main. Präv Gesundheitsf. 

Bevölkerungsmedizin in Deutschland: Versorgung und Vorsorge verknüpfen

Holst, J., Tinnemann, P., Savaskan, N. (2025). Bevölkerungsmedizin in Deutschland: Versorgung und Vorsorge verknüpfen. Das Gesundheitswesen.

Public Health: Mutige Prävention ist gefragt

Schmedt, M. (2025). Public Health: Mutige Prävention ist gefragt. Deutsches Ärzteblatt, 25/2025.

Herausforderungen und gute Praktiken von regionalen Hospiz- und Palliativnetzwerken

Schwabe, S., Röwer, H.A.A., Herbst, F.A. (2026). Herausforderungen und gute Praktiken von regionalen Hospiz- und Palliativnetzwerken in Deutschland: Ergebnisse einer Online-Befragung. Das Gesundheitswesen, 88(01), 32-39.

Die Rollen und Kompetenzen kommunaler Gesundheitskoordinator*innen

Tollmann, P., Dieterich, S., Kuchler, M., Leimann, J., Lubosch, L., Mielenbrink, V., Rangnow, P., Terhorst, S., Quilling, E. (2025). Role and competency model for coordination tasks in findings from an integrative review. BMC Public Health, 25(1), 724.

Für Prävention und Gesundheitsförderung handeln in Wissenschaft, Versorgung und Gesellschaft

Wissenschaftsrat (2026). Für Prävention und Gesundheitsförderung handeln in Wissenschaft, Versorgung und Gesellschaft | Positionspapier. Wissenschaftsrat.

Long COVID bei Erwachsenen – eine aktuelle Bestands­aufnahme zu gesundheitlichen Langzeit­folgen nach SARS-CoV-2-Infektion

Nübel J, Beyer AK, Kümpel L, Eckert G, Yessimova D, Heldt K, et al. Long COVID bei Erwachsenen – eine aktuelle Bestandsaufnahme zu gesundheitlichen Langzeitfolgen nach SARS-CoV-2-Infektion. J Health Monit.,11:02. 

Aktuelle Veranstaltungen/Termine

Online-Veranstaltungskalender der Gesundheitsregionenplus

In unserem Padlet finden Sie aktuelle Veranstaltungen und Termine der Fachlichen Leitstelle Gesundheitsregionenplus, aus dem LGL und Veranstaltungen Dritter.

Hinweis: Das Padlet wird fortlaufend ergänzt und kann jederzeit aufgerufen werden. Sie können sich den Link sehr gerne in Ihre Favoriten speichern. 


Für die Kolleginnen und Kollegen in den Geschäftsstellen relevante Termine können Sie uns gerne weiterhin per E-Mail an gesundheitsregionplus@lgl.bayern.de zur Aufnahme in das Padlet senden.

Wissenswertes

Die Zusammenarbeit des Landeskompetenzzentrums PFLEGE-DIGITAL Bayern mit den Gesundheitsregionenplus nimmt Fahrt auf

Das Landeskompetenzzentrum PFLEGE DIGITAL Bayern intensiviert die Zusammenarbeit mit den Gesundheitsregionenplus: Nach den beiden Informationsveranstaltungen im Dezember bilden sich erste Runde Tische in den Regionen. Thematisiert wird die sektorenübergreifende Kommunikation zwischen Pflegeeinrichtungen, Arztpraxen, Apotheken und Krankenhäusern über die Telematikinfrastruktur.

Online-Shop und Internetangebote des BIÖG

Das Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG) stellt als Institution im deutschen Public-Health-System zahlreiche geprüfte Informationen und wissenschaftlich fundierte Strategien die die Gesundheit der Bürgerinnen und Bürger schützen sollen zur Verfügung. 

Der Online-Shop hält für verschiedene Zielgruppen wie u. a. Kommunale Einrichtungen, Wissenschaftler und Fachkräfte in unterschiedlichen Sprachen Informationsmaterialien z. B. zu den Themen Bewegung, Suchtvorbeugung oder Wiederbelebung/Laienreanimation und weitere Medien bereit.

Hier gelangen Sie zum Online-Shop des BIÖG und hier zu einer Übersicht der weiteren Online-Angebote (letzter Abruf 20.02.2026).

Medienspiegel

Gesundheitsregionenplus in den Medien

Hier finden Sie Medienberichte über die Arbeit der sektorenübergreifenden Netzwerke der Gesundheitsregionenplus.

Hinweis: Bis zum Redaktionsschluss des folgenden Newsletters sammeln wir Berichte aus den Medien über die Gesundheitsregionenplus und verlinken diese – soweit möglich – unter Nennung der Gesundheitsregionplus, dem Titel des Berichts, der Quelle und dem Datum der Veröffentlichung. Sehr gerne können Sie uns Berichte aus Presse, Funk und TV über Ihr Netzwerk zukommen lassen

Zu den letzten Gesundheitsregionenplus –Newslettern

Der Redaktionsschluss für den Newsletter Nr. 2-2026 ist am 08.05.2026.

Bayerisches Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit

Sachgebiet GP3: Bayerische Gesundheitsagentur, Gesundheitsversorgung
Fachliche Leitstelle Gesundheitsregionenplus

Bayerisches Haus der Gesundheit
Schweinauer Hauptstraße 80
90441 Nürnberg

E-Mail: gesundheitsregionplus@lgl.bayern.de

Hinweis: Namentlich gekennzeichnete Beiträge geben die Meinung der jeweiligen Autorin bzw. des jeweiligen Autors und nicht immer die Meinung der Fachlichen Leitstelle Gesundheitsregionenplus wieder.