
© Denise Brock (LGL)
Gesundheitsregionplus Landkreis Dachau (Annette Eichhorn-Wiegand)
MdL Bernhard Seidenath (Aufsichtsrat), Maria Kaltner (Vorständin), Stefan Klose (Aufsichtsrat), Max Lernbecher (Aufsichtsratsvorsitzender), Annette Eichhorn-Wiegand (Vorständin), Angelika Schneider (stell. Aufsichtsratsvorsitzende), Stefan Müller (Verbandspräsident und Vorstandvorsitzender) © Genossenschaft zur Stärkung der gesundheitlichen Versorgung im Landkreis Dachau eG
Die Gesundheitsregionenplus waren dazu aufgerufen, durch Schulung und Vernetzung des medizinischen Personals und ggf. weiterer relevanter Akteure im Rahmen der FGM-Projekte mehr Bewusstsein für die gesundheitlichen Problematiken, den kulturellen Kontext, kultursensible Kommunikation und die Angebote der Bayerischen FGM-Beratungsstellen des Bayerischen Beratungs- und Präventionsnetzwerks des Bayerischen Staatsministeriums für Familie, Arbeit und Soziales (StMAS) zu schaffen.
Bis Ende 2025 werden acht Projekte gefördert. Sieben Gesundheitsregionenplus erhalten Mittel aus dem Hilfsfonds. Ergänzt wurde dieses regionale Angebot durch eine bayernweit angebotene dreiteilige digitale Vortragsreihe, in der spezialisierte Ärztinnen und Ärzte ihr Wissen an Fachpersonal vermitteln.
StMGP und LGL danken Ihnen herzlich für Ihren Einsatz!
StMGP – Referat 41
Um Menschen für den Pflegeberuf zu gewinnen, den Anspruch und die Fachlichkeit der Pflege zu zeigen und mit Vorurteilen aufzuräumen, haben wir als Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit, Pflege und Prävention im Jahr 2022 eine umfangreiche Kampagne zur generalistischen Pflegeausbildung gestartet. Während diese primär jungen Menschen den Pflegeberuf authentisch nähergebracht hat, wollen wir mit einer neuen Kampagne jetzt eine weitere große Zielgruppe für den Pflegeberuf begeistern: Menschen, die über einen Berufswechsel nachdenken.
Herzstück der neuen Kampagne sind wahre Storys von echten Quereinsteigern, die ihren Weg in die Pflege erst später im Leben gefunden haben. Sie dienen als Vorbilder und machen Mut, den Schritt in die Pflege zu wagen. Dazu räumen sie mit Vorurteilen auf und verdeutlichen, dass ein Wechsel in den Pflegeberuf für Menschen in unterschiedlichsten Lebenssituationen möglich ist.
Passend dazu liefern neue Motive handfeste Argumente, warum sich ein Quereinstieg in die Pflege lohnt – von der Zukunftssicherheit bis zu den zahlreichen Weiterbildungsmöglichkeiten. Eine neue themenspezifische Website bietet zudem alle relevanten Informationen und Hilfestellung zum erfolgreichen Quereinstieg.
Machen Sie mit!
Die Kampagne wird von uns beworben, aber auch Sie können zur Bekanntheit beitragen und dabei helfen, neue Kräfte für die Pflege zu gewinnen.
Auf der Website (letzter Abruf 05.12.2025) finden Sie alle Video-Storys sowie sämtliche Informationen zum Quereinstieg. Diverse Kampagnenmaterialien stehen direkt zum Download zur Verfügung. Zusätzlich können Sie auch unseren Messestand mit attraktiven Give-Aways anfordern, um z. B. auf regionalen Gesundheitsmessen motivierte Quereinsteiger für den Pflegeberuf zu gewinnen.
Weitere Informationen hier (letzter Abruf 05.12.2025).
StMGP – Referat 45
Am 26. März 2026 findet der vierte Kongress zu „Gute Pflege. Daheim in Bayern“ in Regensburg statt. Bitte merken Sie sich den Termin vor.
Förderaufruf „Gemeinsam gegen Leerstand“
Wir möchten zudem auf den Förderaufruf „Gemeinsam gegen Leerstand“ hinweisen. Gesucht werden 13 Modellregionen im ländlichen Raum u.a. mit Bedarfen an Räumen für niedrigschwellige, gemeinwohlorientierte Infrastruktur – z. B. für Gesundheitsprävention: Hier finden Sie weiterführende Informationen (letzter Abruf 05.12.2025).
Zudem möchten wir Sie auch auf die Anlage Sondernewsletter/Förderaufruf „Gemeinsam gegen Leerstand“ hinweisen. Die Anlage ist abrufbar in der Cloud (letzter Abruf 05.12.2025).
StMGP – Referat 52
Zur unkomplizierten Weitergabe der Inhalte des im Oktober durch Frau Staatsministerin Judith Gerlach, MdL, vorgestellten Masterplans Prävention an Bürgerinnen und Bürger wird derzeit ein Folder in hoher Auflage gedruckt, der im Sinne eines „Plans“ aufzufalten ist und die wichtigsten Aspekte des Masterplans wiedergibt.
Neben den Gesundheitsämtern werden auch den Geschäftsstellen der Gesundheitsregionenplus jeweils 50 Exemplare dieser Kurzinformation direkt von der Druckerei zugesandt. Diese können beispielsweise im Rahmen der Aktivitäten und Maßnahmen der Netzwerke der Gesundheitsregionenplus weitergegeben werden. Sollten weitere Exemplare benötigt werden, können diese gerne online direkt über den Bestellshop der Staatsregierung angefordert werden.
StMGP – Referat 74
Ein ereignisreiches Jahr mit Herausforderungen, aber auch Chancen neigt sich dem Ende zu. Gerne möchten wir wieder die Gelegenheit ergreifen, um uns herzlich für die vertrauensvolle und erfolgreiche Zusammenarbeit zu bedanken. Ihre engagierte Arbeit vor Ort und das partnerschaftliche Miteinander haben auch in diesem Jahr wieder zum gemeinsamen Erfolg der Gesundheitsregionenplus beigetragen.
Im Jahr 2025 wurde ein Meilenstein vollbracht: Die ersten 30 Gesundheitsregionenplus konnten auf gesetzlicher Basis verstetigt werden. Was vor 10 Jahren als Förderprogramm begann, ist nun – nicht zuletzt dank Ihrer engagierten Arbeit – ein fester Bestandteil des Öffentlichen Gesundheitsdienstes in Bayern geworden. Und die Erfolgsgeschichte geht weiter: Erfreulicherweise haben alle 13 Gesundheitsregionenplus, deren Förderungen zum 31.12.2025 auslaufen, die Bereitschaft zur lückenlosen Fortführung erklärt. Zudem werden sich im Jahr 2026 vier neue Regionen aufmachen, eine Gesundheitsregionplus zu gründen. Die Umsetzung der Verstetigung geht also weiterhin in großen Schritten voran. Seien Sie dabei versichert, dass wir uns fortlaufend für die Interessen der Gesundheitsregionenplus einsetzen werden und weiterhin im engen Austausch mit den zuständigen Behörden sind.
Denn klar ist auch: Die Gesundheitsregionenplus werden auch 2026 eine wichtige Aufgabe haben. Sie arbeiten ganz wesentlich mit an der Umsetzung des Masterplans Prävention, den Staatsministerin Judith Gerlach MdL am 1. Oktober 2025 vorgestellt hat. Mit regionalen Präventionskonferenzen bringen Sie vor Ort die Partner zusammen. Gemeinsam mit dem gesamten ÖGD in Bayern tragen Sie den Masterplan in die Fläche. Wir freuen uns auf viele engagierte Beiträge, die Gesundheitsbewusstsein, Gesundheitsförderung, Vorsorge und Früherkennung in Bayern spürbar voranbringen. Wir zählen auf Sie, denn es gilt: „Jeder Beitrag zählt!“
Wir wünschen Ihnen und Ihren Familien für die kommenden Festtage eine friedvolle Zeit, viele schöne Augenblicke im Kreis Ihrer Liebsten sowie die Möglichkeit, etwas zur Ruhe zu kommen und neue Energie zu tanken. Mit Freude blicken wir darauf, unsere erfolgreiche Zusammenarbeit im nächsten Jahr fortzuführen. Ihnen allen eine gesegnete Weihnachtszeit und einen guten Rutsch in das neue Jahr!
Wir bedanken uns herzlich bei Ihnen für die engagierte Teilnahme an der
Tagung der Geschäftsstellenleiterinnen und Geschäftsstellenleiter der
Gesundheitsregionenplus in Landshut und Ihre Rückmeldungen über die Evaluation!
In diesem Zusammenhang möchten uns ebenfalls für die angenehme und vertrauensvolle Zusammenarbeit bedanken und wünschen Ihnen und Ihren Lieben ein erholsames, frohes Weihnachtsfest sowie einen guten Start in das Jahr 2026.
Wie bereits an der vergangenen Tagung der Geschäftsstellenleiterinnen und -leiter der Gesundheitsregionenplus angekündigt, möchten wir Sie nochmal auf das neue Austauschformat zwischen der KVB und den Geschäftsstellenleitungen der Gesundheitsregionenplus hinweisen.
Geplant ist ein jährlicher, virtueller Austausch zwischen der KVB, möglichst unter der Teilnahme des Vorstandsvorsitzenden, Herrn Dr. Christian Pfeiffer und Ihnen, den Geschäftsstellenleitungen der Gesundheitsregionenplus. Der erste Termin findet am 5. Februar 2026 um 10:00 Uhr statt. Hierfür hat Herr Dr. Pfeiffer bereits seine Teilnahme zugesagt.
Im Zentrum stehen Fragestellungen aus dem Themenkomplex der ambulanten ärztlichen Versorgung mit übergeordneter, bayernweiter Relevanz. Diesbezüglich werden wir vorab über eine LamaPoll-Abfrage derartige, bereits bestehende Fragen und zu besprechende Themen von Ihrer Seite sammeln und in die gemeinsame Runde einbringen. Grundsätzlich soll ein offener Dialog, auch zu spontan einzubringenden, übergeordneten Fragen von beiden Seiten möglich sein.
Sie können sich hier über Eveeno zu der Veranstaltung anmelden (letzter Abruf 18.12.2025). Weitere Details und die LamaPoll-Abfrage gehen Ihnen rechtzeitig vor der Veranstaltung gesondert per E-Mail zu.
Wir sehen in diesem Format eine hervorragende Gelegenheit für Sie, um mit der KVB auf Vorstandsebene in den direkten Austausch treten zu können und freuen uns auf Ihre Teilnahme!
Eine Jahresplanung der Aktionen, Maßnahmen und Meilensteine ist Good-Practice in der Netzwerkarbeit. Dennoch bestehen oftmals Fragen rund um das Aufstellen und dem Nutzen der Jahresplanung, insbesondere diese so auszugestalten, dass sie einen Mehrwert für die Geschäftsstelle und die Netzwerkbeteiligten hat. Als Unterstützung zum Thema Jahresplanung haben wir Ihnen Anfang 2025 einen Entwurf für eine entsprechende Praxishilfe mit praktischen Tipps rund um das aus dem Berichtswesen bewährte Instrument „Projektampel“ bereitgestellt (Verfügbar in der Cloud; letzter Abruf 05.12.2025).
Im Workshop stellen wir Ihnen die Praxishilfe Jahresplanung vor und zeigen auf, wie sich die Projektampel für die Netzwerkprozesse Ihrer Gesundheitsregionplus nutzbar machen lässt. Sie haben Gelegenheit, konkretes Feedback zur Praxishilfe und Vorschläge für deren Weiterentwicklung zu geben. Zudem sind Vorschläge für Tools und Instrumente über die Projektampel hinaus willkommen. Auf Basis Ihres Feedbacks werden wir die Praxishilfe im Anschluss weiterentwickeln und den Geschäftsstellen eine überarbeitete Version bereitstellen.
Bringen Sie Ihre Erfahrungen ein und helfen Sie mit, eine Praxishilfe zu erstellen, die im Anschluss allen bayerischen Gesundheitsregionenplus zur Verfügung stehen wird.
Voraussetzungen zur Teilnahme gibt es nicht, allerdings wird empfohlen, dass Sie bereits mindestens ein Jahr in Ihrer Geschäftsstelle tätig sind.
Bei Rückfragen zum Workshop erreichen Sie in der Fachlichen Leitstelle Gesundheitsregionenplus Dr. Till Beiwinkel (09131-6808-2931).
Hier können Sie sich zu dem Workshop anmelden (letzter Abruf 05.12.2025).
Eckpunkte: Gefördert werden u. a. Fortbildungen zur Stärkung der Führungskompetenz für Führungskräfte (Einrichtungsleitung, Pflegedienstleitung,
Hauswirtschaftsleitung) und resilienzstärkende Maßnahmen für Beschäftigte wie z. B. Schulungen zu Stressbewältigung, Achtsamkeit und Selbstfürsorge oder auch Maßnahmen zur Förderung des Teamzusammenhalts.
Frist: 01.01.2026 bis 31.12.2027. Der Antrag soll zwei Monate vor Beginn der ersten Fortbildungsmaßnahme gestellt werden, wobei die Maßnahme spätestens sechs Monate nach Antragstellung beginnen muss.
Ausgelobt von: StMGP (Bewilligungsbehörde ist das LfP)
Weitere Informationen und Antragsformulare finden Sie hier (letzter Abruf 18.12.2025)
Thema: Befähigung junger Menschen Ausgrenzung zu erkennen und sich aktiv für ein respektvolles, inklusives Miteinander einzusetzen
Eckpunkte: Inklusive Projekte, die sich gegen Ausgrenzung einsetzen und mit Projekt-Partnern mit mit Anerkennung nach §75 SGB VIII oder mit Mitgliedschaft in einem Wohlfahrtsverband umgesetzt werden, werden mit bis zu 7.500€ ohne Eigenmittel gefördert.
Frist: 31.03.2026
Ausgelobt von: Aktion Mensch e. V.
Weitere Informationen und Antragsunterlagen finden Sie hier (letzter Abruf 10.12.2025).
Thema: Schulwettbewerb zu Gesundheitsprojekten
Eckpunkte: Gesundheitsprojekte z. B. aus den Bereichen Essen und Trinken, Sport/Bewegung, Entspannung bzw. Schlaf oder Stress, die im Schuljahr 2025/26 an Schulen ab der 5. Klasse umgesetzt werden, werden bis bis zu 500 € ausgezeichnet.
Frist: 31.03.2026
Ausgelobt von: clever.gesund, AOK Bayern, Helmholtz Munich
Weitere Informationen und Antragsunterlagen finden Sie hier (letzter Abruf 10.12.2025).
LGL – Sachgebiet K1 (Team der Landarzt- und ÖGD-Quote Bayern)
Mit der Ausstellung „#MoreThanSad – Einblicke in die Depression“ möchte der Jugendbeirat der Stiftung Deutsche Depressionshilfe jungen Betroffenen eine Stimme geben und mehr Verständnis fördern.
Im Rahmen einer Kreativaktion #MoreThanSad hatte der Jugendbeirat junge Menschen eingeladen, kreativ zu werden und zu zeigen, wie sich eine Depression anfühlen kann. Aus allen Einreichungen wurden zehn Werke für die Ausstellung ausgewählt. Die Werke sollen zeigen, wie sich eine Depression anfühlen kann. Sie sollen persönliche Einblicke in das Leben mit einer Depression bieten – u. a. in Form von Bildern, Texten und Liedern. Die Ausstellung kann kostenfrei von Schulen ausgeliehen werden. Weitere Informationen finden Sie auf der Seite der Stiftung Deutsche Depressionshilfe und Suizidprävention (letzter Abruf 05.12.2025).
Der Redaktionsschluss für den Newsletter Nr. 1-2026 ist am 13.02.2026.
























