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Publikationen

Wenn Armut auf die Gesundheit schlägt

Akademie für Öffentliches Gesundheitswesen (2026). Wenn Armut auf die Gesundheit schlägt. BLiCKPUNKT Öffentliche Gesundheit, Ausgabe 2/2026, 42. Jahrgang.

Leitbegriffe der Gesundheitsförderung und Prävention

Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG) (Hrsg.) (2026). Leitbegriffe der Gesundheitsförderung und Prävention. Glossar zu Konzepten, Strategien und Methoden. Köln: PUBLISSO

Primärversorgung 2035+. Gesundheit vor Ort neu gestalten – Perspektiven für Baden-Württemberg, Impulse für Deutschland

Bosch Health Campus (Hrsg.) (2026). Primärversorgung 2035+. Gesundheit vor Ort neu gestalten – Perspektiven für Baden-Württemberg, Impulse für Deutschland. Stuttgart.

Soziale Medien und die psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen

Brailovskaia J, Buchmann J, Hertwig R, Metzinger T, Montag C, Sadeghi A-R, Schneider S, Spiecker gen. Döhmann I, Waldherr A (2025). Soziale Medien und die psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen. Diskussion Nr. 40. Halle (Saale): Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina.

DAK-Hitzereport 2026. Gesundheitsverhalten bei extremer Hitze

forsa Gesellschaft für Sozialforschung und   statistische Analysen mbH (2026). Ergebnisbericht DAK-Hitzereport 2026. Gesundheitsverhalten bei extremer Hitze: Ergebnisse einer repräsentativen Bevölkerungsbefragung.

Prävention psychischer Störungen. Evidenz nutzen – Zukunft gestalten

Riedel-Heller S, Gouzoulis-Mayfrank E, Herpertz S, Bechdolf A, Götz T, Meisenzahl-Lechner E, Pfennig A, Schultze-Lutter F (2026). Prävention psychischer Störungen. Evidenz nutzen – Zukunft gestalten. Positionspapier. Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde e. V. (DGPPN).

Uncovering sex patterns in BPSD among home-care patients: longitudinal findings from a population-based registry – digital dementia registry Bavaria

Dütsch L, Dietzel N, Keefer A, Laininger L, Schwab S, Ganslandt T, Graessel E, Kolominsky-Rabas PL (2026). Uncovering sex patterns in BPSD among home-care patients: longitudinal findings from a population-based registry – digital dementia registry Bavaria. Frontiers in Psychiatry, 17.

Hitzestress in Städten: Konsequenzen des „Nichthandelns“

Hartz A, Recktenwald T, Saad S, Joswowitz-Niemierski A, Pfafferott J (2026). Hitzestress in Städten: Konsequenzen des „Nichthandelns“. Kurzexpertise im Rahmen des Forschungsfeldes „Urban Heat Labs – Hitzevorsorge in Stadtquartieren und Gebäuden“. Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR). BBSR-Online-Publikation 31/2026.

Musterhitzeschutzplan für Schulen

Herrmann M, Heinz I, Kahl A, Rangnow P, Wettach C, Matthies-Wiesler F (2026). Musterhitzeschutzplan für Schulen. KLUG – Deutsche Allianz Klimawandel und Gesundheit, Bayerische Landesärztekammer, Helmholtz Zentrum München – Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt.  

Sozialräumliche Unterschiede von Übergewicht und Adipositas im Vorschulalter: Ein Überblick mit Daten der Schuleingangs­untersuchung

Kühnelt C, Starker A, Augel N, Dilger C, Morlock G, Mühlenbruch K, et al. (2026). Sozialräumliche Unterschiede von Übergewicht und Adipositas im Vorschulalter: Ein Überblick mit Daten der Schuleingangsuntersuchung. Journal of Health Monitoring, 11:12.

Netzwerke(n): Ein Versprechen für mehr Wirksamkeit?

Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen Bremen e. V. (2026). Netzwerke(n): Ein Versprechen für mehr Wirksamkeit? impu!se, Nr. 131.

Gesundheitsförderung im Spannungsfeld zwischen Lebensweltansatz und Förderlogik – Evaluation des Landesprojekts „WIR fördern Gesundheit“

Siebert MF, Ewert B (2026). Gesundheitsförderung im Spannungsfeld zwischen Lebensweltansatz und Förderlogik – Evaluation des Landesprojekts „WIR fördern Gesundheit“. Prävention und Gesundheitsförderung.

Fachliche Empfehlungen für eine Verbesserung der Suizidprävention in Deutschland

TelefonSeelsorge Deutschland e. V., Malteser, Deutscher Hospiz- und Palliativverband e. V., Deutsche Gesellschaft für Suizidprävention e. V., Nationales Suizidpräventionsprogramm, Deutsche Akademie für Suizidprävention e. V., Deutscher Caritasverband e.V., Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin e. V., MANO Suizidprävention, Werner-Felber-Institut e. V. (2026). Fachliche Empfehlungen für eine Verbesserung der Suizidprävention in Deutschland.

Bayerisches Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit

Sachgebiet GP3: Bayerische Gesundheitsagentur, Gesundheitsversorgung
Fachliche Leitstelle Gesundheitsregionenplus

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Schweinauer Hauptstraße 80
90441 Nürnberg

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